Harald Pesendorfer

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ADHS im Erwachsenenalter

ADHS war und ist eine heiß umstrittene Diagnose. Sie wurde viele Jahre auf Kinder und Jugendliche beschränkt, jedoch setzt sich nun immer mehr die Tatsache durch,
dass ADHS im Erwachsenenalter nicht verschwindet, sonden nur andere Ausprägungen aufweist. Viele meiner Klienten und Klientinnen wurden über Jahre aufgrund von
Depressionen, Ängsten und anderen Symptomen bzw. Krankheiten behandelt, ohne das die Diagnose ADHS erkannt wurde. 
 
Hinweise auf ADHS:
Geraten sie beim Autofahren immer wieder in riskante Situationen und/oder können Sie sich laut und impulsiv über andere Autofahrer/innen ärgern?
Sie beginnen oder übernehmen gerne neue Aufgaben, es fällt jedoch sehr schwer, diese auch zu beenden.
Ihre Bachelor- oder Diplomarbeit wird nicht und nicht fertig.
Sie vergleichen sich immer wieder mit Kollegen/innen, die scheinbar alles leichter bewältigen.
Sie machen oft Arbeits- und Zeitpläne, jedoch gelingt es kaum, diese auch einzuhalten.
Seit ihrer Kindheit stehen nur ihre Defizite im Fokus.
Sie können Erfolge nicht genießen, da diese immer zu spät oder als ungenügend  von Ihnen bewertet werden.
 
Diese Beispiele sind nur eine kleine Auswahl, eine definitive Diagnose wird durch eine psychologische Testung festgestellt. 
In der Therapie arbeiten wir mit ihren Stärken und Talenten, ihr Umgang mit der Vergangenheit wird aus neuen Blickwinkeln betrachtet
und wir finden gemeinsam ihren individuellen Weg.